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art boutique Britta Hurter

Stiere und Esel, Meer und Landschaft, faszinierend in Acryl auf Leinwand zum Leben erweckt. Die individuelle Handschrift der Künstlerin Britta Hurter und gleichzeitig ein Spiegel, wie sie das Leben und die Insel sieht. Mit ihrer art boutique hat sie den richtigen Rahmen für ihre Werke geschaœ en. Wo sich im Übrigen auch farbenfrohe Skulpturen, handbemalte Lederhandtaschen und ausgesuchte, exklusive Dekoartikel fi nden lassen. Auch sie ist durch turbulente Zeiten gegangen.
Und dann kam Corona
Plötzlich stand die Welt Kopf und nichts war mehr wie vorher. Pläne und Vorhaben von heute auf morgen, wie vom Winde verweht. „Ich musste erstmal begreifen, was da eigentlich gerade passierte“, so Britta Hurter. Wie viele andere schwankte auch sie immer wieder zwischen Hilfl osigkeit und Optimismus, was letztendlich in blankem Realismus mündete. „Wenn ich eines hatte, dann auf jeden Fall ganz viel Zeit zum Nachdenken. Und ich wusste, dass ich etwas tun musste“, sagt die Künstlerin. So entschied sie sich letztendlich auch, schweren Herzens, zum Rückzug aus Palma. „Angesichts der Situation wäre es verrückt gewesen, an Palma festzuhalten. Und so verrückt bin ich dann doch nicht“, meint Britta Hurter. Doch Corona war nicht nur Veränderung, sondern für Britta Hurter auch die Zeit der Kreativität. Und aus der Not eine Tugend zu machen. Sie schloss sich der Initiative Hope Mallorca an und begann Designer-Behelfsmasken für Jung und Alt zu nähen. Mit Inselbezug und alles andere als langweilig. Sie designte auch viele Jacken und Mäntel, erledigte Auftragsarbeiten. „Die Produktivität hat gut getan und so blieb auch kaum Zeit zum Grübeln“, so die Künstlerin. Vermutlich hat auch das geholfen, sich der Zukunft mit anderen Augen zu widmen.

Das Beste aus der neuen Normalität machen
So hat sich die Künstlerin neben Behelfsmasken und Co. auch damit beschäftigt, die Weichen neu zu stellen, um mit dieser ungewöhnlichen Zeit zu gehen. Ihr Fokus liegt auf der art boutique in Porto Colom. Und auch darauf, ihre Präsenz darüber hinaus weiter auszubauen. Erste Schritte sind ein Stand an den Markttagen in Santanyi, wo sie sich persönlich um die Kunden kümmert sowie die Platzierung einiger Werke im Friseursalon DEMA in Santanyí von Heimke Mansfeld. „Mein nächstes Ziel ist, weitere Kooperationspartner für Ausstellungen an der Ost-Südostküste zu fi nden. Ich bin aber auch inselweiten Kooperation gegenüber aufgeschlossen. Letztlich muss der Rahmen passen und die Chemie stimmen“, so Britta Hurter. Damit gibt es auch in der neuen Normalität ein Stück Beständigkeit. Ihre Lebenseinstellung hat auch Corona nicht geändert.

2020 bleibt spannend für die art boutique
Schlussendlich weiß auch Britta Hurter nicht genau, wie sich das restliche Jahr 2020 gestalten wird. Was sicher ist, dass sie weiter fl exibel bleiben will, um das Beste aus der Situation zu machen. Und noch etwas steht fest: Im September wird sie mit einer Ausstellung in der Galeria de Arte Minkner in Santa Ponsa vertreten sein. „Mal schauen, was als Nächstes kommt. Aufgeben ist keine Option“, sagt Britta Hurter mit einem Augenzwinkern. Trotz Corona und dessen Widrigkeiten hat die Künstlerin ihren Humor und ihre Lebensfreude nicht verloren. Wir dürfen also weiter gespannt sein, wie Britta Hurter die neue Normalität für sich und ihre art boutique gestalten wird. Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter
www.brittahurter-artboutique.com
Siehe auch Anzeige
Piroska Hildebrand

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