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Sie sind nicht nur einfach dazu da, um zu schauen, ob die Kleidung sitzt und Frisur und Make-up passen. Spiegel haben jenseits dieses praktischen Werts eine dekorative Wirkung in jedem Raum – abhängig natürlich von der Art, dem Stil und der Form des Spiegels samt seinem Rahmen. Hier einige Varianten. Die Interiordesignerin Asun Antó hat für ihre Spiegel-Variante einen alten Holzrahmen von 1900 genutzt. Passender- und klassischerweise hängt er über dem Kamin, um dem Raum eine gewisse Würde zu verleihen. Das Ganze in neutralen Tönen, um eine Zone der Ruhe zu schaffen. Das Designstudio Indietro hingegen hat sich stilmäßig ein wenig an den Hamptons, der Nobelregion an der Ostküste ausgerichtet, und zwar so, wie sie sich die Zeit Ende der 60er, Anfang der 70er vorstellen. Klare Farben, sehr auffällig. Eine Kombination von verschiedenen Spiegeln schafft neue Effekte, wie die Kollage von Raúl Martins zeigt. Dafür wählte er Spiegel in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Rahmen, die nahezu die ganze Wand einnehmen. Wie überdimensionale Regentropfen wirken die Spiegel in der Kollage der Designerin Virginia Gasch, wobei in diesem Falle die Rahmen gänzlich fehlen, was den Look erst perfekt macht.

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