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Nun ja, einen Pool zu bauen, ist nun doch mit hohen Kosten verbunden, einmal ganz vom nötigen Platzaufwand abgesehen, werden Sie nun sicher denken. Das kann sich nicht jeder leisten, denn je nach Größe können da leicht bis zu 10.000 euro zusammenkommen – von den hohen Folgekosten einmal ganz abgesehen. Deshalb geht es in diesem Artikel um die sogenannten Aufstellpools, die es in vielen Größen und Formen gibt, die schnell und unkompliziert aufzubauen sowie relativ günstig sind. Ab rund 100 Euro geht es los, schon für rund 300 Euro sind kleinere Becken mit Stahlwänden erhältlich. Das ist schon ein enormer finanzieller Unterschied. Bei der Entscheidung sollte natürlich auch die Häufigkeit und die Art der Nutzung eine Rolle spielen. Wer keine Bahnen ziehen, sondern sich lediglich erfrischen will, dem reicht auch ein Aufstellpool.

Schnell aufgebaut und flexibel
Der Aufwand ist minimal und den Aufbau schafft man auch mit zwei linken Händen. Man muss keine wochenlangen Bauarbeiten abwarten, sondern kauft den Pool einfach in einem Fachgeschäft oder Baumarkt oder lässt ihn sich liefern, was maximal 1 bis 5 Tage mit einem Paketdienst in Anspruch nimmt. Ein Aufstellpool ist zudem relativ pflegeleicht – im Vergleich zu einem normalen Swimmingpool. Und falls Sie umziehen, zieht der Pool einfach mit. Einfach Wasser ablassen, auseinanderbauen und einpacken.

Was muss man beim Kauf beachten?
Natürlich spielt auch bei einem Aufstellpool die Qualität eine wichtige Rolle, wobei sich diese bei guten Produkten anhand verschiedener Aspekte zeigt. Zum einen etwa in der Verarbeitung und im Design. Dazu gehört unter anderem, dass der Pool keine scharfen Ecken und Kanten aufweist. Stabile Pools für den Garten sind zum Beispiel sogenannte Frame Pools. An diesen Frame Pools werden nur runde und abgerundete Verbindungen aus Kunststoff eingesetzt, um als Tragekonstruktion für die reißfeste und stabile Folie zu dienen.

Preiswertes Zubehör in großer Vielfalt
Wenn folgendes Zubehör nicht bereits im Paket für den von Ihnen ausgewählten Aufstellpool enthalten ist, lohnt es sich, dieses zusätzlich zu bestellen:
• Pool-Bodenschutz: effektiv gegen Beschädigungen des Poolbodens
• Pool-Abdeckplane: gegen Schmutz wie z.B. Blätter
• Pool-Heizung: damit der Pool auch an kälteren Tagen genutzt werden kann
• Pool-Dusche: sinnvoll, denn wer sich vor dem Baden im Pool abduscht, verhindert, dass unnötige Schweißpartikel oder Gras von den Füßen ins Wasser gelangen
• Pool-Beleuchtung, Skimmer und Poolsauger: macht nur ab einer bestimmten Größe Sinn
Im Zubehör für Framepools sind ab einer bestimmten Größe entweder mit Filterkartuschen betriebene Pumpen oder, bei Pools mit hohem Volumen, Sandfilterpumpen inklusive. Ob man auch in unseren Breiten eine Poolheizung benötigt, ist fraglich. Man sollte lediglich nach dem ersten Befüllen ein paar Tage warten mit der Benutzung, bis sich das Wasser aufgeheizt hat, da es kühl aus der Leitung kommt.

Die Pflege eines Aufstellpools Der wichtigste Punkt bei der Pflege ist die Reinhaltung des Wassers, wobei zwischen mechanischer Reinigung, der automatischen Reinigung mittels Filterpumpe und der chemischen Reinigung zur Senkung der Keimbelastung unterschieden wird.

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