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Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung spielt auch bei den Samtpfoten eine große Rolle

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Katzen benötigen viele Nährstoffe, die sie nur über das
Futter erhalten. Die Zusammensetzung eines ausgewogenen
Katzenspeiseplans besteht aus hochwertigen tierischen
Proteinen, Fetten, pflanzlichen Nährstoffen, Vitaminen,
Mineralstoffen und Wasser. Kohlenhydrate können
Katzen schlecht verdauen. Das ist auch eines der Probleme
von konventionellem Katzenfutter. Oft ist diesem Getreide
zugesetzt, das Katzen Beschwerden bereiten kann. Natürlich
trifft das nicht auf alle Katzen zu, denn im Laufe der
Zeit haben sich viele Katzenmägen auch an geringe Mengen
Getreide gewöhnt.

Zutaten für das Katzenfutter: Was darf hinein?
Es gibt viele Lebensmittel, die Katzen überhaupt nicht
vertragen: Milchprodukte, Zwiebeln, Knoblauch, starke
Gewürze, Trauben, Rosinen, Koffein, Alkohol und Schokolade.
Diese Produkte dürfen auf keinen Fall im Futternapf
landen.
Besonders problematisch bei gekauftem Katzenfutter ist
vor allem die Zusammensetzung. Im Prinzip ist es deiner
Katze egal, ob es sich um „Fleischabfälle“ handelt, jedoch
kommt es auf die Mengenverhältnisse an. Zu viel Hufe,
Krallen oder Federn können Deiner Katze ebenso schaden,
wie zu viel Getreide, Fett oder Fleischbestandteile. Oft ist
die Qualität in herkömmlichem Katzenfutter minderwertig
und mit Zusatzstoffen, Zucker und Geschmacksverstärkern
angereichert. Davon kann die Katze regelrecht
abhängig werden. Aus diesem Grund ist die Katze mit
Bio-Futter besser versorgt. Hier ist die Qualität gesichert
und die Inhaltsstoffe teilweise sogar in genauen Mengen
angegeben. Neben unverträglichen Inhaltsstoffen können
sich im Katzenfutter auch Rückstände von Antibiotika und
Quecksilber (vor allem bei Fisch) vorkommen – noch mehr
Gründe, auf Bio-Qualität zurückzugreifen oder gar selbst
Katzenfutter zuzubereiten.

Katzen vegan ernähren oder lieber barfen?

Egal welche Umstellung man mit seiner Katze vorhat, man
sollte sich zuvor mit dem Tierarzt absprechen und genauer
beraten lassen. Eine zu schnelle Umstellung kann der
Katze ebenso schaden, wie eine schlechte Ernährung. Neben
dem Kauf von Bio-Futter gibt es die Möglichkeit, die
Katze zu Barfen, vegan zu ernähren und/oder die gesamte
Nahrungszufuhr selbst zu kochen.
Barfen: Bei dieser Ernährungsweise gibt man der Katze
rohes Fleisch anstatt Dosenfutter. Da man beim Barfen
auf viele Dinge bei der Zusammenstellung achten muss,
empfiehlt sich eine genauere Recherche. Barfen soll naturgetreuer
für das Tier sein, es können aber leichter Mangelerscheinungen
auftreten.
Vegan: Ob eine vegane Ernährung für Katzen gut ist oder
nicht, ist noch immer sehr umstritten. Die Organisation
ProVeg international (ehemals Vebu) vertritt die Meinung,
vegane Ernährung sei für Katzen kein Problem, wenn eine
ausreichende Nährstoffzufuhr gewährleistet werden kann.
Katzenfutter selber machen
Inzwischen gibt es Katzenblogs, Kochbücher und Kochkurse,
damit man seine Katze kulinarisch selbst verwöhnen
kann. Hier muss man allerdings aufpassen, dass die
Katze alle Nährstoffe bekommt, die sie braucht. Die richtigen
Mengenverhältnisse sind ebenso wichtig, wie die richtigen
Zutaten. Aber man hat stets unter Kontrolle, was die
Katze isst (solange sie zuhause isst) und kann sie gesund
und ohne Zusatzstoffe ernähren.
Quelle: Utopia

 

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