Auf unserer Insel spielen beim Autokauf zwei Kriterien wichtige Rollen: Auf Grund der engen Straßen und dem guten Wetter werden eine geringe Größe und eine Cabrio-Version durchaus geschätzt.

Klein, praktisch, sonnig
Mit dem Editionsmodell „Sidewalk“ eröffnet Mini im März die Cabrio-Saison. Es zeichnet sich durch spezielle Varianten der Außenlackierung, der Verdeckgestaltung, der 17-Zoll-Felgen und der Interieurausstattung sowie besondere Designakzente aus. Der Mini Cabrio Sidewalk ist in der erstmals präsentierten Farbe Deep Laguna metallic sowie fünf weiteren Lackierungen erhältlich. Das vollautomatische Textilverdeck trägt eine eingewebte Pfeil-Grafik, die Einfassung der Seitenblinker die Modellkennzeichnung „Sidewalk“. Der Editionsname findet sich außerdem auf den Einstiegsleisten.

Schicke Akzente
Die anthrazitfarbenen Lederoberflächen der Sitze werden mit Kontrastnähten in den Farben Petrol und Energetic Yellow kombiniert. Weitere Merkmale der Innenausstattung sind unter anderem die hinterleuchtete Dekorleiste auf der Beifahrerseite mit Akzenten in Petrol und Silber sowie das Sport

Lederlenkrad
In Verbindung mit dem Ausstattungspaket Sidewalk Chili verfügt das Editionsmodell außerdem über LEDScheinwerfer, LED-Nebelscheinwerfer, das Lichtpaket für den Innenraum sowie die Driving-Modes, eine Klimaautomatik, einen in der Höhe verstellbaren Beifahrersitz und ein Ablagenpaket.

Von 102 bis 192 PS
Drei Antriebe stehen zur Wahl: Ein Dreizylinder mit 102 PS (75 kW) im Mini One Cabrio Sidewalk und mit 136 PS (100 kW) im Cooper sowie ein 192 PS (141 kW) starker Vierzylinder im Cooper S. Alternativ zum Sechs-Gang-Getriebe gibt es je nach Motorisierung ein Sieben-Gang-Steptronic-Getriebe mit Doppelkupplung, das für das Topmodell auch in Sportausführung mit kürzeren Schaltzeiten und Wippen am Lenkrad zu haben ist.
Quelle: Automedienportal

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