Minister sieht keine Liefer-Engpässe in Spanien

Die spanische Regierung geht angesichts der weltweiten Lieferprobleme nicht davon aus, dass es in der spanischen Wirtschaft ein ernsthaftes Problem geben wird, so der Minister für Verbraucherangelegenheiten, Alberto Garzón, am Donnerstag in einem Interview mit dem Fernsehsender Canal Sur. Die Entwicklung des Welthandels nach der Pandemie sei normal, da die Nachfrage in die Höhe geschnellt sei und das Angebot noch nicht wieder auf dem alten Niveau liege. Dies werde ein temporärer Prozess sein, bis die Unternehmen ihre normale Produktion wieder erreichten. Ebenso sei der Preisanstieg ein vorübergehendes Problem, dass auf die Spannungen des Energiemarktes zurückzuführen sei, so Garzón.

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