Öko-Modelabels liegen im Trend

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Nachhaltige, ökologische, faire Produktion – das ist die Zukunft

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In Berlin fand vom 15. bis 17. Januar parallel zur Berlin Fashion Week zum ersten Mal die Neonyt Trade Fair statt – eine Messe für Mode, Nachhaltigkeit und Innovation. 150 nachhaltige Labels zeigten, das Mode auch fair und umweltfreundlich produziert werden und trotzdem massentauglich und schick sein kann. Fair Fashion ist vom Statement zum Trend geworden. Von der Unterhose über TShirts bis zur Jeans bietet eine wachsende Zahl von Fair-Fashion-Labels jede Art von Mode aus nachhaltiger, ökologischer, fairer Produktion an. Hier einige Beispiele. Viele dieser Marken sind in den (Online-) Shops Avocado Store (www.avocadostore.de), Le Shop Vegan (www.le-shop-vegan.de), Glore (www. glore.de), Greenality (www.greenality.de), Waschbär (www.waschbaer.de) oder direkt beim Hersteller zu beziehen.

Armedangels Die „Armedangels“ aus Köln gehören zu den bekanntesten Modelabels im Fair-FashionBereich. T-Shirts, Pullover, Kleider, Röcke – wer sich das Sortiment der Öko-Modemarke noch nie angesehen hat, sollte das unbedingt tun.

recolution
Recolution steht für Bio-Streetware aus Hamburg. Seit 2010 produziert Recolution Jerseys, Sweat, Strick und Denim: dabei überwiegend in Bio-Qualität, GOTS-zertifiziert und vegan. Produziert wird in der Türkei und Portugal. Das Hamburger Label achtet auf umweltfreundliche und soziale Produktion, vom Anbau der Bio-Baumwolle, über die Produktion des Stoffes und deren Verarbeitung bis zum fertigen Kleidungsstück.

http://www.recolution.de

ThokkThokk
Einige Öko-Labels produzieren ausgefallene Klamotten. Die von der Öko-Modemarke ThokkThokk aus München sind noch ein bisschen anders: Das BioLabel kombiniert minimalistisches Grafikdesign mit fairer Mode.

http://www.thokkthokk.com

bleed organic clothing
Weder Menschen, noch Tiere, noch die Umwelt müssen für diese Klamotten „bluten“. Die Öko-Modemarke Bleed aus Bayern hat neuerdings sogar vegane Leder-Kleidung aus Kork im Sortiment.

http://www.bleed-clothing.com

People Tree
People Tree aus London gehört zu den Pionieren der Öko-Mode. Schon seit 25 Jahren produziert das Label nachhaltige Klamotten. Besonders sehenswert: die einfachen aber eleganten Sommerkleider der Öko-Modemarke.

http://www.peopletree.co.uk

Mud Jeans
Mud Jeans hat inzwischen zwar auch T-Shirts und Pullover im Programm, aber die lässigen Jeans bleiben das Highlight der niederländischen Öko-Modemarke.

http://www.mudjeans.eu

Lanius
Das Kölner Label Lanius von Claudia Lanius produziert seit 1999 ökologische Damenmode. “Love fashion, think organic, be responsible” lauten die Maximen der Firma. Siestützen das Unternehmensverständnis, welches darauf beruht, nachhaltige Entwicklung als fortwährenden Prozess zu begreifen. Apropos: Öko sehen die Kleidungsstücke der Modemarke aber so gar nicht aus.

http://www.lanius.com

Greenbomb
Die Öko-Modemarke Greenbomb aus Halle an der Saale produziert originelle T-Shirts und Taschen. Bei dem Bio-Modelabel findet man hauptsächlich lässige Shirts mit ausgefallenen Drucken für Frauen und Männer.

http://www.greenbomb.info

Grüne Erde
Grüne Erde produziert seine Kleidung ausschließlich aus reinen Naturmaterialien unter fairen Arbeitsbedingungen. Die Öko-Modemarke selbst bezeichnet sie als zeitlos schöne Mode, die man lange tragen kann.

http://www.grueneerde.com

LangerChen
Das faire Öko-Modelabel LangerChen ist seit 2009 auf schöne und faire Jacken und Mäntel spezialisiert. Das Label stellt die coolen Teile in China her und zeigt: Man kann dort auch nachhaltig produzieren.

http://www. langerchen.com

Thought Clothing
Leicht, verspielt, gemütlich: Das vegane Öko-Modelabel Thought Clothing (ehemals Braintree) macht nachhaltige Mode aus Hanf, GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle und Fasern aus Bambus.

http://www.werethought.com

Lana natural wear
Das Modelabel LANA natural wear stellt bereits seit 1987 ökologische und faire Kleidung für Damen her. Außerdem führt Lana eine umfangreichere Kollektion im Bereich Kinder- und Babybekleidung. Für alle Artikel von Lana gelten die strengen Fair-Trade- und GOTS-Richtlinien. Die verwendete Schurwolle stammt aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. Mittlerweile bieten sie auch eine komplett vegane Damenkollektion an.

http://www.lana-organic.de

P.i.C. Style
P.i.C. steht für „partners in crime“ und ist ein junges Fair-Fashion-Label aus London. Die beiden Gründerinnen Sarah Brooker und Rhoda Chan produzieren lokal und in Bio-Qualität in London. Die beiden Freundinnen folgen mit ihrer Kollektion „Capsule Wardrobe“ dem MinimalismusTrend: Aus acht Kleidungsstücken können über 50 Looks kreiert werden.

Skunkfunk
Alles begann 1997 mit einer einfachen T-Shirt-Kollektion. 1999 folgte dann der erste Store in Bilbao. Skunkfunk produziert fair, nachhaltig und hat GOTS-zertifizierte Kollektionen im Sortiment. Mit seiner Zero Waste Capsule Collection will das Label zeigen: Es ist möglich, Kleidungsstücke so zu designen, dass bei der Produktion keine Stoffreste übrig bleiben. Für Accessoires wird zudem recyceltes Leder genutzt, das bei anderen Produktionen als Verschnitt übrig bleibt. Mittlerweile ist Skunkfunk auf vier Kontinenten vertreten und verkauft in mehr als 700 Läden.

http://www.skunkfunk.com
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