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Letztens erst war das Motto bei Guido Maria Kretschmers Shopping Queen-Woche im Fernsehen Paperbag-Hosen. Diese liegen aktuell im Trend. Damit meint man Hosen, die gerade geschnitten sind, d.h. sie haben einen hohen Bund, bei dem der Stoff mit einem Gürtel oben zusammengebunden wird. Das erinnert – mit viel Phantasie – an eine zusammengequetschte Papier-tüte. Der Vorteil dieser Hosen: sie sitzen locker und lässig, man kann die Taillenweite selbst bestimmen. Trotzdem sorgen sie für eine relativ schlanke Taille. Die Hitze die- ser Tage hat einen neuen Trend kreiert: die Paperbag-Shorts. Es gibt sie in den verschiedensten Varianten. Mal voluminös oder romantisch, mal clean und minimalistisch. Und auch bei den Stoff en gibt es keine Limitierungen. Ob Leder, Leinen, Denim oder Viskose-Mischungen – alles ist erlaubt.

Von Zara, Mango & Co.
Beim spanischen Modelabel Zara kann man für unter 20 Euro Popelin-Bermuda-Paperbagshorts shoppen. Sie weisen den typischen hohen Bund auf, verfügen über einen elastischen Einsatz am Rücken und eine Zierfalte auf der Vorderseite. Ein wenig teurer ist die Paperbag aus blau-verwaschenem Leinen mit elastischem Bund. Auch Konkurrent Mango kann mit einem günstigen Preis für eine vanillefarbene Paperbag-Short
punkten. Hier überzeugt ein Modal-Mix mit Seitentaschen, verdeckter Ver- schlussleiste, Gürtelschlaufen sowie einem abnehmbaren Gürtel. Auch wenn man die Falten nicht auf den ersten Blick erkennt, so sind sie doch vorhanden bei der Short im Leopoarden-Print von Nanushka. Die Viskose-Seidenmischung ist weich, der Bund hochgeschnitten und das Taillenband vorhanden.

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