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Neues von der Internationalen Möbelmesse im Cologne

Vom 14. bis 21. Januar fand in Köln die Internationale Möbelmesse imm Cologne statt, bei der jährlich über 1.200 Firmen und kreative Newcomer aus 50 Ländern auf über 240.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Trends und Wohnideen des kommenden Jahres präsentieren. In deren Rahmen wird auch seit 16 Jahren der Pure Talents Contest abgehalten, bei dem sich Nachwuchsdesigner mit ihren Kreationen präsentieren. Er ist exklusiv für Designer konzipiert worden, die noch im Studium sind oder gerade erst die Universität verlassen haben. Diesmal: Sitzmöbel

Mu Hau Kao – 21 Wege, Sitz zu haben

Das Physical Sketchbook von Mu Hau Kao basiert auf seiner explorativen Recherche darüber, was gutes Sitzen in verschiedenen Kontexten ausmacht. Heraus kamen 21 Prototypen, die zu einem physischen Skizzenbuch und einer Sammlung von Sitzmöglichkeiten zusammengestellt wurden.

Julian Ribler – Eine Eins für dynamisches Sitzen

Cléo von Julian Ribler, bestehend aus Tisch und Stuhl, ist ein neuer Typ Schulmöbel für alternative Lernräume. Mit einer fantasievollen, spielerisch-dynamischen Formgebung stellt Cléo die traditionelle Typologie der Schulmöbel infrage, die Kinder in der Regel in eine aufrechte und statische Position zwingen.
Joe Smith – Klobig ist das neue Schön

In einer Revolte gegen die minimalistische Ideologie wartet der Stuhl Billy Chair von Joe Smith mit starken Materialkontrasten und leuchtenden Farben auf. Dabei erklärt er eine bewusst grobe Fertigungstechnik zum ästhetischen Prinzip.
Christian Cowper – Let´s play!

Eine Familie von drei verspielten und dynamischen Bänken: Das ist die Bench Gang aus Kiefernholz von Christian Cowper. Bench Gang soll die einfachen Qualitäten von Fun & Play veranschaulichen und erweckt dabei die bescheidene Bank zum Leben!
Mor Dagan – Alles wird gut

Mit dem modularen Sitzmöbel Piggo aus Metall, Holz und Textilien möchte Mor Dagan die oft lange Wartezeit von Eltern und Kindern in den Kinderkliniken angenehmer gestalten, indem es ihnen einen geschützten Ort für körperliche Nähe und Interaktion bietet.

Zohair Zouirech – Weniger ist manchmal mehr

Die Poesie des Stuhls 2018 von Zohair Zouirech entsteht durch die fehlende Definition des Volumens: Die Sitzfläche des Stuhles entsteht erst durch den einfachen Knoten in einem textilen Überwurf. Der weiche Stoff bildet einen interessanten Kontrast zum sachlichen Stahlrohrgestell.


Kevin Gerstmeier – Zum Anlehnen

mahu von Kevin Gerstmeier ist ein klassischer Armlehnstuhl aus gebeizter und lackierter Eiche, der die organischen und weichen Formen der 60er-Jahre neu interpretiert. Wie Äste aus einem Baumstamm wachsen die Beine gleichsam aus der Rückenlehne.

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