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Ein Trampolin im Garten garantiert Spiel- und FitnessSpaß für Groß und Klein. Aber wenn man dann das Teil so anschaut, bekommt man Angst, vor dem raus- beziehungsweise daneben und runter fallen. Eine weitaus sicherere Alternative ist das sogenannte Inground Trampolin, also ein in den Boden eingelassenes Trampolin. Dank seinem minimalistischen Design und der meist dunkelgrünen Farbe der Sprungfläche wirkt es zudem dekorativ und fügt sich harmonisch in den Garten ein.

Die Vorteile
• Im Unterschied zum Gartentrampolin muss man keine Leiter hinaufsteigen von der man auch runterfallen könnte.
• In den Wintermonaten, bzw. wenn sie nicht benutzt werden, kann man sie abdecken, beispielsweise mit Kunstrasen.
• Bei starkem Wind können normale Gartentrampoline umkippen und Menschen verletzen oder Schaden im Garten anrichten. Diese Gefahr besteht bei einem bodengleichen Trampolin nicht.
• Das Bodentrampolin lässt sich perfekt mit verschiedenen Sportanlagen wie einem integrierten Fussballnetz oder Basketballkorb kombinieren

Die Nachteile
• Komplizierter und zeitaufwendiger Einbau, bei dem es in den Boden eingegraben wird.
• Bei einem lehmigen und feuchten Boden ohne Drainage-Schicht kann sich Regenwasser unter dem Trampolin sammeln, das abgepumpt werden muss. • Ein Bodentrampolin ist weniger flexibel im Vergleich zu einem gewöhnlichen Gartentrampolin, das bei Bedarf an einer anderen Stelle im Garten montiert werden kann.
• Das Bodentrampolin lässt sich mühsamer entfernen.

Der passende Standort
Als optimal erweisen sich Plätze, die im Halbschatten liegen und die sich nah am Haus befinden. Sie müssen auch einen Mindestabstand von 2 Metern zum Zaun bzw. zur Gartenmauer, naheliegenden Bäumen, Rosenhecken oder einem vielleicht vorhandenen Gartenhaus vorsehen. Im besten Fall befindet sich das Bodentrampolin mitten in der Rasenfläche. Sie können auch Fallschutzboden kaufen und damit den Bereich um das Trampolin belegen. Er ist wetterfest, frostsicher und rutschhemmend.
Stellen Sie sich dann die Frage, wer das Bodentrampolin im Garten benutzen wird? Grundsätzlich haben die Inground-Trampoline unterschiedliche Tragkraft. Liegt diese bei über 75 kg geht man oft automatisch davon aus, dass sich das Model sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene eignet. Doch wenn gleich mehrere Kinder darauf springen, kann ihr Gesamtgewicht die Tragkraft ebenfalls überschreiten. Als hochqualitativ und für Erwachsene geeignet gelten deswegen Bodentrampoline für Sport, die sogenannten Fitness-Trampoline für den Außenbereich.

Rechteckig oder rund?
Rechteckige Bodentrampoline sind bestens für kleinere, schmale Gärten geeignet. Sie fügen sich in moderne, minimalistisch gestaltete Außenbereiche harmonisch ein. Die Modelle bieten auch mehr Sprungkraft als ein rundes Inground-Trampolin und man kann die Sprünge besser kontrollieren. Wenn Sie also vor haben, Übungen auf dem Trampolin zu machen, dann ist die rechteckige Variante perfekt für Sie. Wird das Bodentrampolin im Garten nur von den Kindern benutzt, dann können Sie sich auch für ein rundes Modell entscheiden. Es punktet mit einem besonders stabilen Rahmen, der sich im Boden fest eingraben lässt.
Das muss man beim Kauf berücksichtigen
• Einsatzbereich. Outdoor Trampoline sind nur für den Garten geeignet, sie können nicht im Winter in einem Zimmer oder im Keller montiert werden. Die Bodentrampoline bleiben in den Wintermonaten also draußen. Eine spezielle Abdeckung schützt sie vor Regen und Wind.
• Die Höhe der Sprungfläche kann variieren, normalerweise beträgt sie um die 30 cm.
• Der Diameter des runden Bodentrampolins ist für die Sprunghöhe entscheidend. Je größer, desto höher können Sie in die Luft springen.
• Ein hochqualitatives Sprungtuch ist ein absolutes Muss. Die Federung sorgt für höchsten Komfort beim Springen. Achten Sie deswegen extra auf die Anzahl der Federn. Dabei gilt die Faustregel: Je länger und weicher die Federn, desto angenehmer der Sprung.
• Ein mindestens 30 cm breiter, langlebiger und UVbeständiger Schutzrand macht die Konstruktion sehr stabil.
• Hochqualitative Produkte haben ein integriertes Belüftungssystem, das die Luftzirkulation unter dem Trampolin ermöglicht. So lässt sich Staunässe vermeiden.
• Die maximal mögliche Belastung liegt bei hochwertigen Modellen über 120 kg.

Das Zubehör
1. Familien mit Kleinkindern oder Haustieren sollten sich ein stabiles Sicherheitsnetz anschaffen. Das Netz schützt effektiv vor Unfällen und ist selbst bei Bodentrampolinen unerlässlich. Es verliert mit der Zeit seine Reißfestigkeit und sollte deswegen regelmäßig ausgetauscht werden.
2. Abdeckplatten schützen das Gartentrampolin vor Regen, Schnee und Frost. Es stehen dabei zahlreiche Varianten zur Auswahl. Sie können sich für eine Abdeckung aus wetterbeständigem Kunststoff entscheiden. Optional können Sie auch Kunstgras verlegen. Diese Variante ist perfekt für Kleingärten mit begrenzter Rasenfläche. Auf diese Weise kann das Bodentrampolin komplett verschwinden, wenn Sie es gerade nicht benutzen.
3. Sprungtücher werden im Laufe der Jahre beschädigt, auch die starken Sonnenstrahlen im Sommer können Schaden anrichten und das Material spröde machen. Deswegen sollten auch sie regelmäßig ausgetauscht werden.
4. Zum Zubehör gehören auch diverse Ersatzteile wie Gummibänder oder Kunststoffhacken. Witterungseinfluss kann die Alterung von PVC-Materialien beschleunigen. Deswegen wird das Bodentrampolin am Ende der Hochsaison gründlich gereinigt. Im Frühling wird die Anlage erneut geprüft und falls notwendig, gewartet. Besonders große Aufmerksamkeit sollten Sie den sogenannten Verankerungssets schenken und vorsichtig prüfen, ob es unter den Ankern und den Gurten verschlissene Teile gibt.

Die richtige Pflege
Die richtige Pflege garantiert die Langlebigkeit und die Stabilität der Konstruktion. Solange der Hersteller nichts Anderes vorschreibt, müssen Sie im Frühsommer das Inground-Trampolin gründlich prüfen. Checken Sie dann alle zwei Wochen in der Hochsaison, oder nach jedem starken Wind erneut nach beschädigten Stellen. Damit es schneller geht, können Sie eine Checkliste erstellen: Prüfen Sie die Federung. Hängt das Sprungtuch durch, ist es beschädigt, verblasst, sieht es spröde aus? Ist der Schutzrand stabil befestigt? Gibt es spröde Stellen? Gibt es verschlissene Teile, sind die Nähte und die Anker in einem gutem Zustand? Ist das Sicherheitsnetz (falls vorhanden) zerrissen? Sammelt sich Regenwasser unter dem Sprungtuch?
Quelle: Deavita

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