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Auf Mallorca hat er „Spuren“ in Port Adriano mit seiner Molen-Konstruktion hinterlassen: Philippe Starck. Vor einigen Jahren sorgte der französische Designer und Architekt mit seiner Kollektion „Boxinbox“, die er in enger Zusammenarbeit mit dem italienischen Kristall- und Glashersteller Glas Italia entworfen hatte, für Aufsehen. Nun geht ihre Kooperation in die zweite Runde: Seine neue Möbelserie heißt „Dematerialized“ (zu Deutsch: Dematerialisiert) und weist minimalistische Tendenzen auf. Die Kollektion umfasst einen Designer-Glastisch für den Essbereich, einen Kaffeetisch fürs Wohnzimmer und einen geschwungenen Wandspiegel. Die drei Möbelstücke faszinieren mit einer präzisen Fertigung und einem architektonischen Look.

Esstisch aus Glas
Der große Glas-Esstisch heißt „Mari Cristal“ und überzeugt mit einem skulpturalen Design. Der rechtekkige Tisch hat eine 12 mm dicke Platte, Metallbeine und ein Detail aus farbigem Klarglas. Es ist in rosa oder grün bestellbar und setzt einen Akzent bei dem ansonsten bewusst schlicht gehaltenem Möbel. Die Tischbeine sind entweder aus hochglänzendem Aluminium oder aus Aluminium mit Bronze-Finish hergestellt, die Tischplatte besteht aus gehärtetem Klar- oder Rauchglas. Mit seiner puristischen Ästhetik prägt der Esstisch „Mari Cristal“ die Atmosphäre im Raum, in dem er steht, entscheidend mit. Er spielt die Hauptrolle im Esszimmer, fügt sich aber trotzdem in verschiedene Einrichtungen harmonisch ein und macht sowohl in eklektischen, als auch in minimalistischen und industriell gehaltenen Interieurs eine gute Figur.

Verzerrung der Realität
Der Wandspiegel „Marlene“ könnte genauso gut ein modernes Kunstwerk in einem Museum sein. Das futuristisch angehauchte Wohnaccessoire hat stark gebeugte Kanten, die für den Betrachter eine optische Täuschung kreieren, womit gezeigt werden soll, wie einfach es ist, die Realität zu verzerren. Möglich wurde dies durch die Herstellung mithilfe von präzisen Form-, Polier- und Handwerkstechniken. Der Spiegel ist mit einer Rückseite in Rosa, Silber oder Weiß erhältlich, außerdem gibt es ihn in drei verschiedenen Formaten zu kaufen. Es lässt sich als Solist besonders effektvoll in Szene setzen.

Kaffeetisch „Lady Hio“
Die elegant-reduzierte Ästhetik des Kaffeetisches „Lady Hio“ hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Tischbeine bestehen aus dunklem oder hellen Marmor, in Kombination mit der extra dünnen Tischplatte aus Milchglas kommen sie gut zur Geltung.
Die Metalldetails, die in Gold, Bronze, Nickel oder Kupfer erhältlich sind, geben dem kleinen Beistelltisch den letzten Schliff.
Quelle: Deavita

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