Thomas Cook mit Umwelt-Kampagne gegen Plastik

Der Konzern Thomas Cook will mit der gruppenweiten Kampagne #noplaceforplastic bis zum Jahr 2020 insgesamt 70 Millionen Einwegplastikartikel einsparen. „Wir wissen, dass das Thema Umweltverschmutzung durch Plastik für unsere Kunden ein wichtiges Thema ist,“ sagt Friederike Grupp, Referentin Nachhaltigkeit bei Thomas Cook. „Unsere Kundenbefragungen haben ergeben, dass mehr als 90 Prozent unserer Gäste besorgt über die aktuelle Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikabfälle sind.“ Für 90 Prozent ist es zudem wichtig, dass Reiseveranstalter dieses Thema ernst nehmen, zwei Drittel würden sich eher für einen Anbieter entscheiden, der sich für die Reduzierung von Kunststoffartikeln einsetzt. Die Thomas Cook Gruppe wird im Rahmen der Kampagne zunächst Plastikeinwegartikel wie Strohhalme und Rührstäbchen eliminieren. „Dies werden wir in erster Linie bei unseren eigenen Produkten umsetzen, da wir hier den größten Einfluss zur Durchführung von Veränderungen haben“, erklärt Friederike Grupp.

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