Was tun bei Mundgeruch?

Mundgeruch stört – einen selbst, insbesondere aber auch die Mitmenschen.
Es muss dabei nicht gleich der krankhaft schlechte Atem sein, der auf Zahnprobleme oder chronische Erkrankungen hinweist – auch wenn in rund 90 Prozent der Fälle der Grund in einer mangelnden Pflege des Mundraums liegt. Auch die Kaffeefahne, Raucher- und Zwiebelatem stören im Alltag, besonders dann, wenn man der einzige war, der das jeweilige Lebensmittel gegessen oder getrunken hat. Eine praktische Lösung: ein Stück Ingwer, wie Forscher der Uni München verkündeten.
Die scharfwürzige Knolle enthält einen Stoff, 6-Gingerol, der den Ingwer nicht nur scharf macht, sondern auch Mundgeruch bekämpfen kann. Der ingwertypische Scharfstoff 6-Gingerol sorgt dafür, dass der Spiegel des Speichelenzyms Sulfhydryl-Oxidase 1 innerhalb weniger Sekunden auf das 16-Fache steigt und nun sämtliche schlechtriechende (schwefelhaltige) Partikel abbaut.

Kleine Ingwerstücke vertreiben Mundgeruch
Die Studienergebnisse können nun zur Entwicklung von Mundgeruch bekämpfenden Produkten beitragen. Bis es soweit ist, kann man sich einfach kleine Ingwerstückchen in einem kleinen verschließbaren Gefäß bereitstellen oder diese zur Arbeit oder in den Sport mitnehmen und bei Bedarf eines davon kauen. Schon winzige Stückchen wirken. Sie müssen also nicht groß sein, da sie sonst sehr scharf werden können.
Praktischerweise bekämpft Ingwer auch Muskelschmerzen, gilt als krebshemmendes Lebensmittel und hilft äußerlich angewendet bei Haar- und Kopfhautproblemen wie Haarausfall und Schuppen.

Weitere Tipps Einige Ärzte empfehlen auch das Gurgeln mit Salbeitee, da er die Mundflora nicht “zerstört”. Ebenfalls erprobt: Myrthentinktur. Dafür löst man nur einige Tropfen in einem Glas Wasser auf und spült damit den Mund. Bei einer Knoblauchfahne helfe es, frische Petersilie zu kauen. Und wer unter einem trockenen Mund leidet – ebenfalls potentieller Grund für Mundgeruch – benötigt etwas, das den Speichelfluss anregt. Dafür eigne sich ganz besonders Zitronensaft: Einfach in einen Zitronenspalt beißen oder auch etwas verdünnt mit Wasser trinken.
Quelle: u.a. Zentrum der Gesundheit

11 Gründe, warum man es trinken sollte

Zitronenwasser am Morgen

Was steht auf Ihrem Frühstücks-Plan? Kaffee, Tee oder heiße Milch mit Honig? Viel besser ist es, jeden Morgen mit (lauwarmem) Zitronenwasser zu starten. Hier sind elf Gründe, die dafür sprechen:
01. Zitronenwasser lindert Gelenk- und Muskelschmerzen.
02. Zitronensäure fördert die Verdauung.
03. Zitronenwasser hilft der Leber, Toxine leichter auszustoßen.
04. Die antioxidative Wirkung der Zitrone schützt die Haut vor freien Radikalen und stärkt das Immunsystem.
05. Zitronenwasser säubert das Herz-Kreislauf-System.
06. Bei regelmäßigem Konsum minimiert Zitronenwasser den Blutdruck um 10 Prozent.
07. Zitronenwasser hält den pH-Wert im Körper aufrecht.
08. Der hohe Vitamin C-Gehalt ist gut für Haut und Gewebe. Vor allem Schwangere profitieren von der Wirkung. Denn Vitamin C unterstützt die Bildung des fetalen Knochengewebes, während das Kalium die Entwicklung des Nervensystems und das Gehirns des Babys stärkt.
09. Zitronenwasser soll Bauchspeicheldrüsensteine, Gallensteine, Nierensteine und Kalkablagerungen lösen.
10. Es hilft beim Abnehmen. Genauer gesagt sind es die Pektin Fasern, die das Verlangen nach Hunger schwächen.
11. Zitronenwasser hilft bei der Bekämpfung von Bakterien, die für Atemwegsinfektionen, Mandelentzündungen und Halsschmerzen verantwortlich sind.

 

 

 

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