Indien schickt vier Schiffe mit Erdbebenhilfe nach Myanmar

Indien hat seine Hilfsbemühungen ausgeweitet, um seinem Nachbarn Myanmar nach dem verheerenden Erdbeben vom Freitag zu helfen. Vier indische Kriegsschiffe mit insgesamt 70 Tonnen Hilfs- und medizinischen Gütern sind auf dem Weg nach Yangon an Myanmars südöstlicher Küste, schrieb der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar am Sonntag. Ein mobiles Armeekrankenhaus soll auch in die Stadt Mandalay – das Epizentrum des Erdbebens – geflogen werden, begleitet von einem Team von 118 Personen, sagte Jaishankar. Ein Flugzeug der indischen Luftwaffe mit 15 Tonnen Hilfsgütern ist bereits am Samstag in Yangon gelandet. Indien beteiligt sich auch an Such- und Rettungsmaßnahmen in Myanmar mit Spezialisten für Bergung. Die Situation in dem südostasiatischen Land bleibt nach dem Erdbeben vom Freitag unklar, das auch in Thailand Schäden verursachte. Myanmars staatliches Fernsehen berichtete zuletzt, dass rund 1.700 Menschen getötet und 3.400 Menschen verletzt wurden, mit 300 Menschen noch vermisst. Die herrschende Militärjunta rechnet damit, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird.

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