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Paul Atkins, der ehemalige SEC-Vorsitzende unter Präsident George W. Bush von 2002 bis 2008, wurde von Präsident Donald Trump beauftragt, die Regulierung von Kryptowährungen wie Solana und Cardano zu überprüfen, die angeblich nicht registrierte Wertpapiere waren. Die SEC richtete sich auch gegen Prominente wie Kim Kardashian und Lindsay Lohan, die Tokens bewarben, sowie gegen andere Einzelpersonen. Die Kryptoindustrie wehrte sich und argumentierte, dass jahrzehntealte Wertpapiergesetze nicht auf neue Technologien anwendbar seien. Führungskräfte wie Brian Armstrong, CEO von Coinbase, argumentierten, dass die Regierung Gesetze für Blockchains erlassen sollte, anstatt gegen den Kryptosektor vorzugehen.
Atkins war zuvor CEO seiner Finanzdienstleistungsberatung Patomak Global Partners. Er unterstützte die Forderungen der Kryptoindustrie nach Regulierung. „Der Zusammenbruch von FTX war ein internationales Debakel, weil die USA unsere Regeln nicht auf diese neue Technologie abgestimmt haben“, sagte er in einem Interview von 2023.
Im Rahmen seiner Ethikvereinbarung stimmte Atkins auch zu, von seiner Position in der Chamber of Digital Commerce’s Token Alliance zurückzutreten, einer politischen Gruppe, die sich für Kryptounternehmen einsetzt.
Diese Geschichte wurde ursprünglich auf Fortune.com veröffentlicht
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