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Im August auf der Fashion Week in Kopenhagen sah man sie auf den Laufstegen und im Publikum: Cowboy Boots mit hohem Schaft. Vielleicht sind sie noch nichts für den sicher auch noch heißen September, aber dann… Diese wahrlich schöneren Stiefel ersetzen Military Boots, Hiking Boots und natürlich auch Gummistiefel, die ja im letzten Jahr noch stark im Trend lagen. Eigentlich sind Cowboystiefel klassische Reiterstiefel, die ursprünglich auf ihren Beruf zugeschnitten wurden, daher auch ihre robuste Ausstattung mit festem Leder. Ganz klassisch waren die Spitzen eckig oder konisch, mittlerweile gibt es aber die Cowboyboots auch mit runder oder spitzer Schuhkappe. Hinzu kommt ein kleiner Blockabsatz, der oft etwas abgeschrägt ist. Der Rest der Sohle ist dünn. Ursprünglich waren die Schuhe aus festem braunem oder schwarzem Rindsleder hergestellt. Heute gibt es auch Boots in Weiß, Silber, Bunt oder sogar mit Animalprint. Der Schaft der Westernstiefel geht mindestens bis zur Wade, oft ist er mit Ziernähten versehen. Was früher tatsächlich zur Stabilisierung des Schafts diente, sind heute kunstvolle Details, die die Schuhe zum besonderen Hingucker machen.
Wie kombiniert man Cowboy Boots?
Cowboy Boots sind per se ein Hingucker und passen zu jeglicher Hose, speziell auch zu den aktuellen Trendjeans – extra lang und gerade geschnitten. Haben die Cowboy Boots einen weiten Schaft, kann man die Hose auch reinstecken. Vorsicht aber bei Skinny Jeans, die in die Boots gesteckt werden, das kann schnell nach Reitturnier aussehen. Zum Cowboy-Look passen weite Kuschelpullis und mit einer Bluse kombiniert, geht der Westernstiefel sogar fürs Büro. Auch Kleider passen, speziell auch Midikleider.
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