Zu viel Patienten für einen Arzt

Das Gesundheitsministeriums und die Gesundheitsverbände gaben bekannt, dass sowohl Hausärzte als auch Krankenpfleger und die Kinderärzte überlastet sind. Seit 2017 stieg die Anzahl der zu behandelnden Personen von 1669 auf 1762. Der Landesdurchschnitt Spaniens liegt bei 1357 Patienten. Die Zeit des Arztes für jeden Patienten wird somit kürzer. Auch die Bezahlung wurde schlechter. Bis 2010 bekam der Arzt 196,31 Euro pro Kopf und Monat für die medizinische Grundversorgung bereit. Im Jahr 2016 wurde der Betrag wegen der Wirtschaftskrise auf 174,90 Euro gekürzt.

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